NA SERVAS HEAST! SOWAS ARGES!
Also, wenns Tiere gibt die ein bisschen echt sind, sinds wohl die Bonobos. Da wird gerammelt was das Zeug hält - na aber hallo! Und ein wenig warm sind sie auch noch - in Notsituationen!
(Die Geschichte ist aus verschiedenen Teilen des Internetz zusammengesammelt)
Maiko und Lana haben Sex. Maiko ist oben, und Lanas Arme und Beine sind eng um seine Taille geschlungen. Lina, eine Freundin von Lana, kommt von rechts und tippt Maiko an, damit er fertig wird. Während Maiko sich entfernt, umarmen sich die beiden Frauen, pressen ihre Genitalien gegeneinander und bewegen ihre Becken schnell von rechts nach links.
Beide Frauen lächeln und stossen Lustschreie aus.

Obwohl diese Szene auf Video aufgenommen wurde, ist sie nicht in der Erwachsenenabteilung des Videogeschäfts zu finden.
Lana, Maiko und Lina sind Bonobos, eine wenig bekannte Schimpansenart, die in den siebziger Jahren in den tropischen Wäldern der Republik Kongo in Zentralafrika zum ersten Mal gesichtet wurde.

Am tollsten treiben es die Bonobo-Affen!


Bonobos paaren sich in verschiedenen Stellungen, zu zweit, im Rudel und jeder einzelne statistisch gesehen alle 90 Minuten einmal (na oida, Anm.). Ist kein Partner in Sicht, dann wird auch schon mal masturbiert, oder man reibt sich am gleichgeschlechtlichen Partner. Männchen greifen sich gegenseitig an den Penis und belecken die Genitalien.

Weibchen haben regelmässig miteinander Sex, und es scheint manchmal, als zögen sie ihre weiblichen Gefährten vor (die Schlampen die, Anm.). Jugendliche männliche Bonobos saugen an den Penissen der anderen und lassen sich von erwachsenen Männchen anfassen und streicheln (Wie El Pritzo, Anm.). Diese Kids nehmen auch am Sex der Erwachsenen teil, indem sie Finger und Zehen überall da hinstecken, wo sich was bewegt oder gleich ganz mit aufspringen. Diese ganze Sexspielerei betreiben die Bonobos mit ungehemmtem Vergnügen und breit grinsend, wenn sie kopulierend hin und her schwanken.

Zwei Weibchen pressen ihre Becken gegeneinander, entweder frontal oder Rücken an Rücken, und reiben sich dann schnell aneinander hin und her, während sie Laute des Entzückens ausstossen. Manchmal sind diese Bewegungen so aufeinander abgestimmt, dass das unten liegende Weibchen von dem anderen hochgehoben wird, wenn beide ihre Genitalien rhythmisch gegeneinander klatschen lassen. Die Weibchen mögen die Frontalstellung anscheinend am liebsten, wahrscheinlich weil Klitoris und Schamlippen zu einem rosa Ballon angeschwollen sind und vorstehen. Die Frontalstellung führt so zu maximaler Reizung der Klitoris (Is uns des wurscht, Anm.).

Na jetzt weißt man wenigstens was man auf die Frage "Welches Tier wärst denn gerne?" antworten soll.

Allzeit bereit, waswas?

Ja schau sich einer an!

...solche Schweinderln!

Der erinnert mich irgendwie an den Henker (alleine, neidig schauend, ähnliche Frisur)